BUZZ NEWS
E-Mailmarketing
E-Mails sind ein mögliches Werkzeug des viralen Marketings.
E-Mails stellen einen schnellen und kostengünstigen Kontaktträger dar, um eine sofortige Verbindung mit einer großen Anzahl von Kontakten herzustellen.
Außerdem reagieren Internetnutzer auf gezieltes Mailen sehr positiv, solange sie es nicht als Spam empfinden, so z. B. wenn die E-Mail von einem Freund des Internetnutzers stammt oder von einem führenden Mitglied einer Community an Selbige).
Virale Module per E-Mail versenden
Sobald man die Eigenschaften der Zielgruppe bestimmt hat (Alter, Lebensstil, sozioprofessionelle Kategorie, ...) entwickelt man ein per E-Mail versendbares virales Modul (Botschaft, Flash, Video, Spiel, Wettbewerb, Anwendungen), um das Interesse der angepeilten Zielgruppe auf eines der Merkmale der Dienstleistung oder des zu bewerbenden Produktes zu lenken.
Die gewählte Form sollte eine optimale Versendbarkeit per E-Mail gewährleisten (Dateigröße, Format,...). Der Inhalt der Nachricht sollte so interessant, lustig, schockierend, ... sein, dass die Empfänger der E-Mail sie an möglichst viele andere Personen weiterleiten wollen.
Nachdem man die führenden Persönlichkeiten einer angepeilten Community ermittelt hat, mailt man diesen einen Link z. B. zu einem viralen Modul (Minisite, Video, ...) und lädt sie dazu ein, dieses in ihrem Einflussbereich zu verbreiten.
Um „negativen Buzz“ zu vermeiden, ist jegliche Versendung von Massen-E-Mails, die nicht vorher beantragt wurde, mit SPAM gleichzusetzen und strikt untersagt.
Empfehlung per E-Mail
Eine Alternative zur eben genannten Lösung ist, einen viralen Inhalt direkt auf einer Webseite oder Minisite zur Verfügung zu stellen. Durch eine „Tell-A-Friend“-Funktion können Internetnutzer, die sich das Modul angesehen und es für gut befunden haben, es ihren Freunden per E-Mail empfehlen. Die Bereitstellung von elektronischen Postkarten, sogenannten „E-Cards“, ist ein gutes Beispiel für diese Strategie.
Einen Newsletter einrichten
Nachdem man das Interesse eines Internetnutzers geweckt und ihn auf die entsprechende Webseite gelockt hat, ist es wichtig, ihm eine Möglichkeit zu bieten, über die man ihn zu einem späteren Zeitpunkt erneut kontaktieren kann.
Denn nur wenn man regelmäßig mit dem Internetnutzer in Dialog tritt kann ein Vertrauensverhältnis entstehen, und die Chancen auf kommerziellen Erfolg steigen.
Auf einer Minisite kann man daher die Möglichkeit eröffnen, sich freiwillig für einen Newsletter anzumelden, um regelmäßig weitere Informationen oder andere Beispiele von viralen Modulen zu erhalten. Durch einen Newsletter kann man eine personalisierbare Nachricht in Text- oder HTML-Format versenden.
Was die Weiterverfolgung angeht, so kann man mit einem Newsletter die Kommunikation mit den Adressaten in Zahlen nachvollziehen: Anzahl der geöffneten Newsletter, Anzahl der Klicks,...
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